2006 - 34. Deutsche Meisterschaft


Unsere Mannschaft bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen 2006 in Wuppertal: Tanja Schweizer, Daniela Klein, Christina Magg und Saskia Otto

Mehr als ein Achtungserfolg

ist der 15. Platz, den sich unsere Damenmannschaft AK 17/18 bei den 34. Deut­schen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Wuppertal holte. Den Anmelde­platz, den sich in den Qualifikationsrunden im Frühjahr noch die Fünfermannschaft erschwamm, konnten unsere vier Teilnehmerinnen (in alphabetischer Reihenfolge:) Daniela Klein, Christina Magg, Saskia Otto und Tanja Schweizer voll behaupten. Stolz gratulieren die DLRG-Ortsgruppe Waiblingen und der Stützpunkt Hegnach, woher jeweils die halbe Mannschaft entstammt, und sind schon gespannt auf die weiteren Erfolge dieser Damen.

Die Meisterschaften begannen bereits am Donnerstag (05.10.) mit der Anreise, Unterkunft in der Schule herrichten und erstem Beschnuppern der Sportstätten. Nach dem Abendessen ging’s dann früh ins Bett. Am Freitag klingelte um 7:00 Uhr der Wecker, nach kleinem Früh­stück stand in der nahe gelegenen Turnhalle als erste Disziplin erst mal das Wiederbeleben – natürlich einer Übungspuppe – auf dem Plan. Das Bestehen jeder Teilnehmerin brachte die ersten 800 Punkte aufs Konto.

Am Nachmittag waren die Wettkämpfe im Wasser zu absolvieren. Wie immer wurde mit der 4 x 50m Hindernisstaffel begonnen, je 50m-Bahn müssen dabei zwei Hindernisse unter­taucht werden, und auch diesmal hatten die Schwimmerinnen, die parallel in den Schwimm­vereinen trainieren, die Nase vorn, so dass wir mit Platz 18 begannen. Beim nächsten Lauf, 4 x 25m Puppenstaffel, wird eine wassergefüllte Puppe 100m weit geschleppt, die Staffel­ablösung erfolgt zwei Mal auf der Mitte der Bahn. Hier wurde das gute Zusammenspiel in der Mannschaft und die vielen geübten Wechsel mit Platz 17 belohnt. Bei der nächste Hürde, 4 x 50m Rettungsstaffel (Flossenschwimmen, Tauchen mit Flossen, Puppe schleppen und Puppe schleppen mit Flossen), reichte das schon zu Platz 15 und die gleiche Platzierung ergab sich auch beim letzten Wettbewerb, der Gurtretterstaffel (Freistil, Flossen, Freistil mit Gurtretter und Flossenschwimmen mit Gurtretter und „Verunglücktem“).

Ein Dankeschön den beiden mitgereisten Helfern Johannes Michel und Simon Müller, da auch diese Meisterschaften ehrenamtlich ausgerichtet werden, braucht’s neben den Teilnehmerinnen noch zusätzliches Personal.

Unser Dank gilt auch den Stadtwerken Waiblingen, die uns im Freibad und im Hallenbad Hegnach einige zusätzliche Trainingseinheiten ermöglichten. (Thomas Magg)